Geschäftsfelder

Planungsbüro für Raumakustik, audiovisuelle Medientechnik, Bauakustik und Schallimmissionsschutz.

Die AMT Ingenieurgesellschaft mit Sitz bei Hannover ist bundesweit tätig. Wir arbeiten nach dem eingeführten und geprüften Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO/IEC 17025. Nachfolgend eine kurze Auflistung unserer Fachgebiete.

Beachten Sie bitte unsere aktuellen Stellenangebote
– Stand Mai 2024


Akustik

  • Akustische Messungen (Nachhall, C50, C80, TS, STI, ALCONS, RASTI, Reflektogramme, Echogramme, etc., raumakustische Messung)
  • raumakustische Planungen und Gutachten
  • Simulationsberechnungen (Akustiksimulation)
  • Lösungen für Neu- und Bestandsbauten


Medientechnische Planungen

  • Alle Leistungsphasen nach HOAI
  • Konferenzräume, Veranstaltungshallen, Stadien
  • Videokonferenz und Videopräsentationen
  • Beschallungstechnik
  • Mediensteuerung
  • Systemintegration herstellerunabhängig


Berechnung von Schallimmissionen

  • In der Bauleitplanung
  • In der Genehmigungsphase von Anlagen
  • In der Lärmminderungsplanung nach BImSchG § 47 bzw. Umsetzung der EU – Umgebungslärmrichtlinie


Bauakustik

  • Messung der Luft- und Trittschalldämmung in Gebäuden
  • Schallschutznachweise nach DIN 4109
  • Planung und Auslegung von Schallschutzmaßnahmen zur Luft- und Körperschalldämmung


Messung von Schall

  • Messstelle nach §§ 26, 29b für die Messung von Schallimmission und -emission in Niedersachsen, Schleswig Holstein, Bayern und Bremen
  • Messung der Schallimmissionen und -emissionen von Gewerbebetrieben, Freizeit- und Sportanlagen, Straßen- und Flugverkehr
  • Publikumsschutz bei Veranst. gem. DIN Norm 15905 Teil 5


Sonderlösungen / Produkte

  • anwenderbezogene Eigenentwicklungen
  • SPL-ReferenceLOG – Messsystem für die halbautomatische Schallpegelmessung zur Einhaltung des Publikumsschutzes
    gemäß DIN 15905 Teil 5
  • Conference Recording System – Zentrale automatische Tonaufzeichnung für Konferenz-Zentren
    direkt zur Kurzbeschreibung


Thermische Bauphysik

  • Erarbeitung eines gesamtheitlichen Energiekonzepts
  • Nachweis zum sommerlichen Wärmeschutzes (statisch oder Simulation)
  • Mitwirkung zur Erstellung und Realisierung konstruktiver Details
  • Wärmebrückenberechnung 2D/3D
  • Erstellung eines Energieausweises nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG)
  • Berechnungen zum Feuchteschutz (Glaserverfahren/ WUFI) und konstruktiven Hinweisen bei Abdichtungen
  • Erstellung energetischer Sanierungskonzepte und qualifizierter Umsetzungsvorschläge
  • Qualitätssicherung in der Bauphase